von-Willebrand
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Geschichte

Geschichte Der Name von-Willebrand-Syndrom geht auf den finnischen Arzt Erik von Willebrand zurück. Er war der erste, der das Syndrom 1926 beschrieben hat. Er untersuchte eine Familie mit starken Blutungssymptomen, die auf den Aalandinseln in der Ostsee lebte. Diese Inselgruppe wurde auch die „Nasenbluter“-Insel genannt. Er erkannte, dass es sich um ein eigenständiges Krankheitsbild handelte, das sich von der Hämophilie unterscheidet. Daher wurde zuerst auch der Begriff „Pseudohämophilie“ geprägt.